Häufige Fragen
Die wichtigsten Antworten rund um VistaEnergy – Kosten, Hardware, Datenschutz und KI.
Was kostet VistaEnergy?
Du testest 30 Tage kostenlos mit vollem Funktionsumfang. Danach läuft die Software im günstigen Abo weiter. Ohne gültige Lizenz wird sie gesperrt – nur die Lizenz-Eingabe bleibt offen.
Welche Hardware brauche ich?
Einen Mini-PC oder Raspberry Pi 4/5 (Linux) im Heimnetz plus einen kompatiblen Wechselrichter. Eine Übersicht findest du auf der Hardware-Seite.
Läuft VistaEnergy in der Cloud?
Nein. Die Steuerung läuft zu 100 % lokal auf deinem Gerät. Deine Energie- und Verbrauchsdaten bleiben bei dir und werden nicht an uns übertragen.
Was passiert nach den 30 Tagen?
Du benötigst eine gültige Lizenz bzw. ein Abo. Ohne Lizenz wird die Software gesperrt; bereits gespeicherte Daten bleiben erhalten.
Wie funktioniert der KI-Assistent?
Du hinterlegst deinen eigenen API-Schlüssel eines KI-Anbieters (z.B. Groq gratis, oder Claude, ChatGPT, Gemini, DeepSeek, MiniMax). Damit kannst du deine Anlage auf Deutsch fragen und Einstellungen per Sprache vornehmen. Der Schlüssel wird nur lokal gespeichert.
Brauche ich Internet?
Die Steuerung funktioniert lokal. Für dynamische Stromtarife, Wetterprognose, Updates und den KI-Assistenten ist eine Internetverbindung sinnvoll.
Welche Wechselrichter werden unterstützt?
Alle Messwerte liest VistaEnergy herstellerunabhängig per Modbus TCP / SunSpec – SMA, Huawei, Kostal, SolarEdge und weitere. Damit laufen Überschussladen und Preissteuerung vollständig. Den Hausakku steuern kann VistaEnergy derzeit nur am Fronius GEN24. Was welches Gerät kann, steht auf der Hardware-Seite.
Kann ich mein E-Auto mit PV-Überschuss laden?
Ja. Über eine kompatible Wallbox (z.B. Fronius Wattpilot, go-e, OCPP 1.6) lädst du bevorzugt mit PV-Überschuss oder zum günstigsten Tarif.
Wie bekomme ich Updates?
VistaEnergy prüft automatisch auf neue Versionen und installiert Updates auf Wunsch direkt – ohne manuellen Aufwand.
Was ist mit dem Datenschutz?
Daten werden lokal verarbeitet. Nur wenn du den KI-Assistenten aktiv nutzt, gehen deine Eingaben an den von dir gewählten KI-Anbieter. Details in der Datenschutzerklärung.
Wie wähle ich, wie mein Auto lädt?
Im Dashboard wählst du den Wallbox-Modus: ECO (nur PV-Überschuss), STANDARD (Netz + PV, Hausakku geschont), ZEIT (alles, auch teurer Strom – für schnell voll) oder AUS (Wallbox gesperrt).
Wie lege ich einen maximalen Strompreis fest?
Über die Preis-Sperre: Du gibst einen Höchstpreis in ct ein. Liegt der Strompreis darüber, lädt das Auto im STANDARD-Modus nur noch mit PV-Überschuss statt teurem Netzstrom.
Kann das System Lade-Zeiten automatisch planen?
Ja, mit den Lade-Profilen: Du sagst, bis wann dein Auto wie voll sein soll – VistaEnergy berechnet aus PV-Prognose und Strompreisen automatisch die günstigsten Lade-Fenster.
Wie steuere ich den Batteriespeicher?
In der Expert-Ansicht legst du Lade-/Entlade-Grenzen, einen Mindeststand und Ziel-Ladestände fest – oder lässt alles automatisch nach Preis und PV-Prognose regeln.
Kann ich alles per Sprache/KI bedienen?
Ja. Über das KI-Chat-Fenster fragst du deine Anlage auf Deutsch („Warum lädt das Auto nicht?“) und lässt Einstellungen per Satz vornehmen („Wechsle in den ECO-Modus“). Du brauchst nur deinen eigenen KI-Schlüssel.
Was passiert, wenn ich im Urlaub bin?
Du trägst den Zeitraum im Dashboard ein. In dieser Zeit kauft die Anlage keinen Strom fürs Auto – weder teuren noch günstigen Nachtstrom. Solarüberschuss lädt ein angestecktes Auto trotzdem weiter, denn der würde sonst für wenige Cent ins Netz wandern. Haus und Batteriespeicher laufen ganz normal, und Erinnerungen aufs Handy bleiben stumm. Störungsmeldungen kommen weiter.
Geht mein Hausspeicher ins Auto?
Nein. Der Hausspeicher versorgt das Haus, nicht das Auto – nur „Sofort laden“ darf ihn bewusst anzapfen. Reicht die Sonne an trüben Tagen nicht für beides, bekommt der Hausspeicher Vorrang und die Ladeleistung wird gedrosselt. So kaufst du abends keinen teuren Netzstrom für etwas, das mittags verschenkt wurde.
Woher weiß die Anlage, wie viel Strom ich nachts brauche?
Sie misst es. Aus den echten Werten der letzten 14 Nächte entsteht der Ladestand, den der Speicher abends haben muss, um durch die Nacht zu kommen. Dazu kommt ein Profil für jeden Wochentag und jede Stunde. Der Wert wandert mit der Jahreszeit mit – im Oktober liegt er höher als im Juni.
Was kann die Tesla-Anbindung?
Ladestand und Standort auf einen Blick, Auswertungen zu Effizienz, Reichweite und Standby-Verlust, Fahrzeug-Warnmeldungen, eine Fahrtenkarte samt Fahrtenbuch als CSV sowie ein Ladeplaner, der den echten Ladestand des Fahrzeugs kennt. Die Verbindung läuft read-only über deinen eigenen Tesla-Zugang.
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